Montag, 25.06.2007
T-Streik senkt die DSL-Paket-Preise
Call & Surf Basic bietet ja bereits 2 Stunden telefonieren inklusive.
Die Telefon-Flatrate bei Call & Surf Comfort lohnt sich für alle diejenigen, die mindestens 5,5 h pro Monat telefonieren, also für fast alle.
Neben den höheren Preisen gegenüber den Mitbewerbern weiterer kleiner Haken der T-Wurst: Flatrate nur bei Telefonaten ins T-Wurst-Netz, ansonsten Aufpreis. Gut, bei meinen Eltern weiß ich, dass sie bei T-Wurst sind und auf ewig bleiben werden. Aber alle anderen?
Und wer dann noch ISDN braucht zahlt schon wieder drauf, nochmal 4 Eu im Monat.
von nomadyss um # 00:11 in | Kommentieren | TrackBack (0) | Artikel versenden
Donnerstag, 31.05.2007
Arcor produziert Umsatz
Der Vertrag mit Arcor endete zum 1.5.07. Es sei noch einmal daran erinnert, dass der Vertrag endete, weil Arcor nicht willens ist, sich mit Analog-Anschlüssen an Glasfasernetzen abzugeben. Gleichwohl hindert das Arcor nicht, Werbemails zu verschicken: "Sie haben noch kein Arcor-DSL?"
Hallo, liebe Alzheimer GmbH, ich habe kein Arcor DSL mehr, schon vergessen?
Ach, und dann gibt es da noch diese Rechnungen. Auch nur noch mal zur Erinnerung: seit Dezember ist Arcor nicht in der Lage, den Vertrag zu erfüllen und uns eine Telefonleitung zur Verfügung zu stellen. Für NULL Leitungen, NULL Anschlüsse und NULL Telefonate vom 23.03.-22.04.07 kam trotzdem wieder eine Rechnung, 46,01 €. Gleichzeitig gabs eine Gutschrift über 59,75 € für die noch gar nicht in Rechnung gestellte Flatrate bis 30.04.07. Einen Monat später dann die Rechnung für 23.04.-30.04.07 in Höhe von 12,27 €. Macht in der Summe eine Gutschrift von 1,47 €.
Da wird für ein eher virtuelles Telefon ein unsinniger Arbeitsaufwand betrieben, Leistungen berechnet und die gleichen Leistungen wieder gutgeschrieben und am Ende habe ich für nichts ein Plus von 1,47 € gemacht. Eine lächerliche Entschädigung verglichen mit der Zeit, die ich damit zugebracht habe, die Rechnungen runterzuladen und nachzuvollziehen, was Arcor von mir will.
Den letzten Schritt bevor ich Amok gelaufen bin hatte ich bisher übrigens noch nicht gemacht: glaubt man den Berichten, die man so findet, hilft es, den Vorstand von Arcor anzuschreiben. Das funktioniert zumindest, wenn man einen Vertrag mit Arcor will. Da ich meinen Vertrag aber loswerden wollte, scheute ich mich etwas davor. Für die anderen von Euch, die nicht mehr weiter wissen:
Schreibt alles auf, notiert Euch Namen der Hotline-Mitarbeiter, Datum, Anrufzeit. Telefoniert unter Zeugen. Und dann konfrontiert den Vorstand damit.
Der Vorstand versteckt sich hinter der Arcor Verwaltungs GmbH in Eschborn, alles sehr anonym gehalten, um Euch zu verwirren. In der Praxis reicht es aber aus, wenn man den Vorstandsvorsitzenden direkt anschreibt und das ganze an die 01810-Nummer schickt, etwa so:
Arcor AG & Co. KG
- Herrn Vorstandsvorsitzenden Stöber
Postfach 10 25 63
45025 Essen
nur per Fax an 018 10 70 011
Beschwerde und Geltendmachung von Schadenersatz
Kundennummer XXX
Natürlich schön kontrollieren, ob Stöber noch Vorstandsvorsitzender ist!
Dann alles auflisten, schön sachlich bleiben und deutlich und direkt Schadenersatz fordern für Verdienstausfall, Ausfall des Anschlusses, Mobilfunkkosten usw. Für die Hausnummer: mir ist z.B. ein krasser Fall bekannt, in dem Arcor zwei Anschalttermine mit angeblich notweniger Anwesenheit des Anschlussinhabers "verstreichen" lassen hat. Zudem das übliche Spielchen mit unsinnigen bis bewusst gelogenen Auskünften an der Hotline.
Der Geschädigte hat am Ende mehrere hundert Euro von Arcor erstattet bekommen!
von nomadyss um # 11:00 in | Kommentieren | TrackBack (0) | Artikel versenden
Dienstag, 15.05.2007
Christian The Grenztruppe Klar
Wie inzwischen bekannt wurde, hat Klar sich schriftlich bereit erklärt, als V-Mann aktiv zu werden. In den Akten wird er unter dem Decknamen "Klarspüler" geführt. Auf Wunsch des Verfassungsschutzes hält Klar sich bereits seit einer Woche in Dömitz zur Ausbildung auf, was ihm im Militärcamp den Namen Christian The Grenztruppe Klar einbrachte.
Unter den alten Genossen ist Klar mit seinen Ansichten nicht alleine. Am Stammtisch erhält er Zuspruch und Rat von seinem Führungsoffzier und weiteren Kameraden.
Im Interview gibt Klar sich euphorisch: "Ich freue mich schon auf die Aktion. Meine Aufgabe wird es sein, jegliche Flucht aus dem umzäunten Gebiet zu verhindern. Wer durch den Zaun kommt wird erschossen."
von nomadyss um # 10:38 in | Kommentieren | TrackBack (0) | Artikel versenden
Donnerstag, 10.05.2007
Fahrschule
von nomadyss um # 10:35 in | 1 Kommentar | TrackBack (0) | Artikel versenden
Mittwoch, 09.05.2007
(SCHROT)T-Com
Es ist aber nicht so, dass jetzt alles schön wäre.
Kurz nach dem letzten Eintrag zum Thema erhielten wir noch eine Auftragsbestätigung der T-Com. Ich wollte sie schon wegschmeißen, da fiel mir auf, dass dieser Techniker verbindlich am 5.5. kommen sollte. Da waren sie also, meine beiden Termine. Als nächstes fiel mir auf, dass es sich um 2 verschiedene Auftragsnummern und - X!AGRPFSCH!!! - zwei verschiedene Telefonnummern handelte. Ich sollte also zu einer Telefondose, zu der zwei dünne rot-weiß gestreifte Käbelchen führen (hatte die Dose neulich mal in der Hand...), die aus einer Glasfaser-Analog-Leitung kommen, 2 Anschlüsse kriegen. Und natürlich auch 2x bezahlen.
Aufgebracht rief ich die T-Wurst-Totline an, wurde aber 3x nach 20 Minuten aus der Leitung geschmissen.
Am Dienstag kam dann der Techniker und die alte Nummer funktioniert wieder.
Die neue Nummer endet im Nirvana, jedenfalls hat bisher noch keiner abgenommen. Aber eines ist sicher: unser Telefon ist es nicht, das da klingelt!
Rein vorsorglich rief ich heute wieder bei der Hotline (die 1000-er Nummer) und wurde zur Abwechslung mal nicht mit dem Ansagemarathon, sondern mit "Oh, wir haben ein Problem. Ich verbinde Sie am besten mit einem Mitarbeiter" begrüßt. Da wünscht man sich doch, dass dieses Problem immer besteht.
Der Mitarbeiter stellte sich dann als Kollegin aus der Buchhaltung heraus, was ganz witzig war, da ich jetzt weiß, dass wir sogar 3 verschiedene Buchungskontonummern haben. Eine falsche, eine ganz falsche (von der weiß ich noch gar nichts, kein Schreiben o.ä.) und eben eine richtige. Diese richtige ist jedoch mit dem Status "inaktiv" versehen, der Auftrag sei storniert worden.
Ich bin dem Wahnsinn nahe.
Und jetzt schreibe ich einen Widerruf für einen Auftrag, den ich gar nicht erteilt habe.
Ich muss gestehen, es ist mir inzwischen lieber, die Telekom streikt. Dann geht wenigstens nichts schief.
von nomadyss um # 14:55 in | Kommentieren | TrackBack (0) | Artikel versenden
Dienstag, 08.05.2007
Nie mehr 1. Liga
"Ich auch nicht!"
"Ich auch nicht!"
"Na, ich aber auf keinen Fall!"
"Unter keinen Umständen!"
"Nein, ich will nicht!!!"
Der FC Hansa Rostock tut alles erdenkliche dafür, nicht in die erste Fußball-Bundesliga aufsteigen zu müssen. Allein, es klappt nicht.
Rostock, Duisburg, Fürth, Freiburg und Kaiserslautern prügeln sich um die Plätze 4-8. Es ist ein wahrer Nicht-Aufstiegs-Krimi entbrannt und es wird wohl erst in den letzten Sekunden der Saison entschieden, wer ihn verlieren wird und aufsteigen muss.
Da mit normalen Mitteln der Aufstieg kaum noch zu verhindern ist greifen die Mannschaften verstärkt zu Tricks. Rostock hatte ja bereits in Essen auf Punktabzug spekuliert und dafür das Essener Stadion in Brand gesetzt. Nachdem das nicht geklappt hat und Rostock zudem durch den Einsatz der beiden einzigen Erstligakader Schober und Gledson nicht mal verloren hat, wollte man an diesem Spieltag durch eine hohe Niederlage im eigenen Stadion alles klar machen und legte ein schönes 0:3 hin.
Doch Duisburg, Fürth und Freiburg zogen mit Heimniederlagen nach. Einzig Kaiserslautern konnte im eigenen Stadion einen Punkt gegen den Tabellenletzten nicht verhindern.
Wie jetzt bekannt wurde, werden die Mannschaften für die letzten beiden Spiele noch ein paar Gänge zulegen.
Rostock hat bekannt gegeben, dass Gledson direkt vor dem Spiel gegen München einen Marathon laufen wird, Torwart Schober wird mit Kopfmaske antreten, die ihm die Sicht nimmt. Wenn auch das nicht hilft wird gegen Unterhaching die Rostocker U15-Mannschaft antreten, zudem wird kein Torwart aufgeboten.
In Duisburg brach nach dieser Mitteilung Panik aus. Es wurde ein Krisenstab eingerichtet, der über wirksame Gegenmaßnahmen beraten soll. Im Gespräch ist unter anderem, die vollständig entblößten Playmates der letzten 10 Jahre hinter dem eigenen und die Schwiegermütter der Spieler hinter dem gegnerischen Tor zu postieren.
In Freiburg gibt es ab sofort samstags ab 13.00 Uhr Freibier für alle Spieler und in Fürth bereiten neuerdings Hartz-IV-ler das Mittagessen für die Spieler aus rohen Eiern, selbst gesammelten Pilzen und dem Kugelfisch Fugu zu.
Das verspricht noch einiges an Spannung für das Saisonfinale!
von nomadyss um # 13:21 in | Kommentieren | TrackBack (0) | Artikel versenden
Freitag, 04.05.2007
Bürokratieabbaugesetz
Dabei klingt das ganze eher nach einem zentralen Eckpfeiler der Schizophrenie. Oder, um es noch deutlicher zu machen: das ist eine gerade Kurve.
Wenn ich, um Bürokratie abzubauen, schon wieder ein neues Gesetz brauche, also neue Bürokratie schaffe, bin ich am eigentlichen Ziel vorbei geschossen. Ich denke, man sollte zur Umsetzung des Bürokratieabbaugesetzes unbedingt eine zentrales Bürokratieabbauamt schaffen, das eine Aussenstelle in jeder Gemeinde hat. Es ist immens wichtig, dass diese Behörde in der Lage ist, sich selbst zu verwalten, also die Arbeit, die gemacht wird, erst selbst zu produzieren. Denn das ist die höchstentwickeltste Form einer jeden Behörde: selbst wenn es keine fachliche Arbeit mehr gibt verwaltet die Behörde weiter.
In Berlin gibt es etwas ähnliches: die GGO (Gemeinsame Geschäftsordnung für die Berliner Verwaltung). Die gilt immerhin seit 2001 und keiner merkt es.
Oder hat jemand schon einmal die "schnelle, wirksame und wirtschaftliche Erfüllung" von Verwaltungsaufgaben erlebt, wie sie in §3 der GGO vorgeschrieben ist? Oder die "zügige und erfolgsgerichtete Zusammenarbeit" von Behörden untereinander (§5)? Oder gar die "Bürgerorientierung", derzufolge dem Bürger möglichst "Behördenbesuche, Schriftverkehr oder Rückfragen zu ersparen" sind (§18)???
Ein Hamburger Senator hat bereits vor mehr als 10 Jahren einmal gesagt, man solle jede Behörde ein halbes Jahr lang schließen und hinterher fragen, ob es jemand gemerkt hat. Das ist wahrer Bürokratieabbau!
von nomadyss um # 13:01 in | Kommentieren | TrackBack (0) | Artikel versenden
Donnerstag, 03.05.2007
and the winner is...
Wobei eines noch erzählt werden muss: mein gestriger Anruf bei der T-Com-Hotline war wieder sehr erhellend.
Ich hatte es am Montag schon mal versucht, war aber 2x jeweils nach 20 Minuten aus der Leitung geflogen. Mein Kollege meinte, die streiken doch. Ach, seit Januar?
Aber gestern hat es geklappt.
Anruf bei der 0800 33 01000: Nach der üblichen Kommunikation mit dem Computer "Nachfrage zu einem Auftrag" ... "Termin" ... "Neukunde" erreiche ich eine junge Dame, die mir versichert, dass eine Auftragsbestätigung unterwegs sei. Sie könne mir jedoch nicht sagen, welcher Termin dort genannt wird. Dafür müsse ich den technischen Kundendienst unter 0800 33 02000 anrufen. Nein, sie könne mich nicht durchstellen.
Also Anruf bei der 2000. Ich wunderte mich schon ein bisschen, warum wieder der Computer mit mir reden wollte. Ich also wieder "Nachfrage zu einem Auftrag" ... "Termin" ... "Neukunde" gesagt, erreiche eine junge Dame und frage zunächst, ob ich denn nun beim technischen Kundendienst sei. Nein, ich sei bei der Beratungshotline, also wieder bei der 1000 gelandet. Sie könne mich aber durchstellen, was sie auch tat. Dummerweise landete ich wieder nicht beim technischen Kundendienst sondern bei der Entstörstelle. Die Dame dort versuchte aber wenigstens, mir zu helfen. So erfuhr ich, dass 2 Termine im Computer seien: der 5.5.07 von 8-18.30 Uhr und der 8.5.07 von 8-10 Uhr. Wieso 2 Termine? Wieso brauche ich einen Techniker für eine Analogleitung? Das wisse sie auch nicht. Na, es muss doch jemanden geben, der sich diese beiden Termine ausgedacht und dort in den Computer eingetragen habe. Antwort: ich hätte doch wohl die Termine gemacht. Natürlich nicht. Ich weiß von nichts und habe mit Sicherheit keinen Techniker bestellt. Na, sie wisse es auch nicht. Sie kann sich auch nicht erklären, warum 2 Termine angesetzt sind.
Na gut, danke, tschüß.
Am Nachmittag dann den Brief aus dem Kasten geholt. Beim dritten Lesen der 5 Seiten fand ich mittendrin 2 Zeilen, die mir als Termin verbindlich den 8.5. bis 10 Uhr nannten.
So, und jetzt zu der anfangs aufgeworfenen Frage, ob denn nun Arcor oder T-Com das Rennen um den besten Service gewonnen habe.
Eindeutig: es gibt keinen Gewinner, es gibt nur einen Verlierer, und das ist der Kunde.
Während die Arcor-Hotline etwas besser ist (man erreicht jemanden, die Antworten sind zwar auch unsinnig bis falsch, aber auf gezieltes Drängen lassen sich die Leute doch bewegen, sich eingehender mit dem Problem zu befassen) wurde mein eigentliches Problem aber über Monate liegen gelassen.
Die T-Wurst Hotline dagegen ist unterstes Niveau. Warum muss man "Nachfrage zu einem Auftrag" ... "Termin" ... "Neukunde" sagen, wenn hinterher der Sachbearbeiter doch nicht weiß, warum man anruft? Falls man denn überhaupt einen Menschen erreicht. Und wenn man dann außer dem Standard-Satz "Das kann ich Ihnen auch nicht sagen" überhaupt eine Antwort bekommt ist sie falsch. Zudem sind die Mitarbeiter nicht immer freundlich und nahezu keiner zeigt den Willen, sich überhaupt mit dem Problem zu befassen. Versprochene Rückrufe erfolgen nicht. Nicht ein einziges Mal hatte ich nach dem Anruf das Gefühl, dass es vorwärts geht. Ganz im Gegenteil, ich habe mich jedesmal aufgeregt über unfähige, unwillige, unwissende Mitarbeiter. T-Com-Briefe sind völlig unverständlich. Auf der Auftragsbestätigung wird mir z.B. angekündigt, dass ich 59,95 Euro für den XXL-local-Anschluss und "aus Kulanz" noch einmal 59,95 Euro für den Anschluss bezahlen muss.
Die eigentliche Arbeit, als wir Arcor endlich los waren, ging dann bei T-Com schnell. Es scheint, dass die einzigen T-Commer, die Ahnung von dem haben, was sie tun, die Techniker sind. Es bleibt natürlich noch abzuwarten, ob ich am Dienstag telefonieren kann.
Nun bin ich ganz entspannt in dieser Hinsicht. Dafür warten schon die nächsten Aufregungen auf mich. z.B. Eine unfähige Postbank und eine horrende Heizkostennachzahlung. Doch dazu später.
von nomadyss um # 11:14 in | Kommentieren | TrackBack (0) | Artikel versenden
Freitag, 27.04.2007
Public Viewing 2007
Baut keine Waldschlösschenbrücke, sondern eine Waldschlösschenfurt!
So schlagt ihr zwei Fliegen mit einer Klappe: Ihr habt Eure Elbquerung und die Anerkennung als Kulturerbe bleibt erhalten.
Bei diesen Temperaturen wird es nun auch wieder Zeit, sich mit der bereits im letzten Jahr nach der Fußball-WM aufgeworfenen Frage zu befassen, was sich dieses Jahr für das Public Viewing anbietet. Und siehe da, meine damals per Petition an alle Fraktionen des Deutschen Bundestages herangetragene Forderung, uns rund um die Uhr mit Olympia, Tour de France oder Ähnlichem zu versorgen, wurde erhört!
Dieses Jahr wird der G8-Gipfel ausgetragen. Wie ich aus gut unterrichteten Kreisen erfahren habe, wurde er allein deswegen nach Heiligendamm gelegt, damit per lückenloser Live-Übertragung die Protestaktionen auf alle Großbildschirme dieses Landes übertragen werden können.
Heraus zum Revolution gucken!
Wir tauschen auf unseren letztjährigen Plakaten einfach ein "r" gegen ein "t" und schon können wir bei einem kühlen Bierchen mitfiebern, welche Seite die meisten Tore, äh, Toten schießt.
von nomadyss um # 13:21 in | Kommentieren | TrackBack (0) | Artikel versenden
Montag, 23.04.2007
Bruchlandung von Arcor
Nachdem ich in meinem Streit mit Arcor und T-Wurst (s. Eintrag) Arcor angedroht hatte, nie mehr zu Arcor zurückzuwechseln und zudem die Ombudsfrau der Berliner Zeitung eingeschaltet hatte, erreichte mich ein Schreiben von Arcor, dass der Vertrag zum 30.04.07 gelöst werde und die abgebuchten Gebühren ab Februar 07 zurückerstattet werden.
Und dafür braucht man bei Arcor mehr als 3 Monate. Die von mir eingeforderte Entschuldigung für diesen nicht erbrachten Service war natürlich zu viel verlangt.
Naja. Zum Glück haben wir kein Vodafone-Handy, die hätten sonst doppelt kassiert.
Jetzt gehts um die Wurst, die T-Wurst. Und keine Entschuldigungen mehr!
Am 2. Mai will ich wieder telefonieren können!!!
von nomadyss um # 14:37 in | Kommentieren | TrackBack (0) | Artikel versenden